Beitrag aus 2014. Technik, Preise und Förderung haben sich seither geändert. Den aktuellen Stand finden Sie unter Gewerke im Altbau.
Die Sanierung eines Altbaus birgt vielfältige Risiken für die Bewohner des Hauses. So kann es passieren, dass beim Innenausbau unwissentlich die Elektrik beschädigt wird und im schlimmsten Fall ein Feuer ausbricht. Aber auch die Fassadensanierung stellt ein nicht zu unterschätzendes Risiko dar. Das hierzu aufgebaute Gerüst bringt nicht selten Einbrecher auf die Idee, sich über das Gerüst Zugang auch zu höher liegenden Wohnungen verschaffen.
Gegen einen Großteil dieser Risiken können sich Mieter und Wohnungseigentümer jedoch mit einer Hausratversicherung absichern. Mittlerweile verfügen mehr als 75 Prozent über einen solchen Versicherungsschutz. Allerdings bedeutet dies nicht, dass sie auch umfassend geschützt sind. Vor dem Abschluss einer Hausratversicherung sollten daher genau die Versicherungsbedingungen unter die Lupe genommen werden. Sehr ausführliche Informationen zur Hausratversicherung (mehr …)
Wer seinen Altbau sanieren will, der stellt sich die Frage, wo er am besten anfängt. Muss eine
Da die vordere Fassade und der rechte Giebel unseres Altbau- Mehrfamilienhauses modernisiert sind, kann jetzt das Baugerüst abgebaut werden. Da die oberste Gerüstlage des Baugerüsts direkt unter dem Dachkasten endet, haben wir selbst äußerst behutsam diese Gerüstlage entfernt.
Uns war einfach wichtig, dass beim Abrüsten nicht unnötig Kratzer auf dem frisch gestrichenen Dachkasten verursacht werden. Weiterhin können leichte Schäden schnell noch ausbebessert werden. Eine weitere Empfehlung an alle Hausbauer bzw. Fassaden- Sanierer ist, die für die Verankerung des Baugerüsts gesetzten Anker bzw. deren Löcher im Zusamenhang mit den Abrüst- Arbeiten so zu schließen, dass diese anschließend nicht mehr zu sehen sind. Es gibt
Nachdem alle Styroporplatten an der Nord- Giebelwand verklebt wurden und die Vorderfassade mit einer Grundierung (Tiefengrund) behandelt wurde, wurde innerhalb von zwei Tagen die sog. Flächenarmierung durchgeführt.
Bei der Flächenarmierung wird ein Kunststoffgewebe- Gitter in die Armierungsmasse eingebettet und mittels Glättkelle und Glätter (auch Schwedenblech genannt) eben abgezogen. Hier sollte man wenn möglich äußerst sorgfältig vorgehen, denn unter Umständen können sich bei der
Nachdem die letzten Styroporplatten an der Giebel- Wand verklebt und anschließend gedübelt wurden, ging es daran, die Ecken am Haus und an den Fensterlaibungen zu armieren. Im nächsten Schritt sollen die Flächen armiert werden und damit man sich dann nicht mit den Feinarbeiten lange aufhalten muss, ist es gut, wenn dies bereits abgeschlossen ist.
Auch beim Ansetzen der Ecken, sollte immer die Wasserwaage verwendet werden, damit diese wagerecht bzw. lotrecht eingearbeitet werden. Damit ein sauberer Anschluss zum Fensterrahmen gelingt, ist
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Tipp! Wer einen kleinen Flaschenzug bzw. eine Seilwinde an dem Gerüst anbringen möchte, sollte sich vom Gerüstbauer ein zusätzliches Rohr mittels Gerüstbau- Kupplung befestigen lassen.