Das Flachdach weist im Gegensatz zum Satteldach keine oder nur eine geringfügige Dachneigung auf. Man unterscheidet zwischen Kaltdach, Warmdach, Gründach oder Umkehrdach. Früher meist für gewerbliche Bauten eingesetzt, findet das Flachdach mittlerweile auch häufig bei privaten Bauherren großen Zuspruch. Das Wichtigste bei Flachdächern ist eine geringfügige Neigung, damit sich kein Wasser ansammeln kann, und die Abdichtung.
Ein Flachdach kann bspw. mit Bitumen (Dachpappe) abgedichtet werden. Ein in die Jahre gekommendes Flachdach muss unter Umständen saniert werden. Hier bietet sich z.B. eine PU Flachdachsanierung an.
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Drei Angebote von Betrieben, die Bestandsgebäude kennen
Wir fragen nach Baujahr, Bauteil und Zustand — nicht nur nach der Postleitzahl. Das ist der Unterschied zwischen einem Kontakt und einem verwertbaren Angebot.