Körperschall, der durch Gehen, Stühlerücken oder fallende Gegenstände in eine Decke eingeleitet wird und im Raum darunter als Geräusch ankommt.
| Decke | Trittschallpegel |
|---|---|
| Unsanierte Holzbalkendecke | rund 65–75 dB |
| Anforderung zwischen Wohnungen | höchstens 53 dB |
| Erhöhter Schallschutz | höchstens 46 dB |
| Maßnahme | Verbesserung |
|---|---|
| Gebundene Schüttung als Beschwerung, 60 mm | rund 10 dB |
| Schwimmender Aufbau mit Trittschalldämmung | 10–15 dB |
| Unterdecke an Federschienen im Raum darunter | 10–15 dB |
| Weichfedernder Belag statt Parkett | 3–8 dB |
Die Wirkungen ergänzen sich, addieren sich aber nicht einfach. Wer zwanzig Dezibel braucht, kommt an einer Kombination aus Masse und Entkopplung nicht vorbei. Und ein vergessener Randdämmstreifen macht jede Maßnahme zunichte. Siehe Fußboden und Schallschutz.
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