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Fassade dämmen im Altbau

Eine Außendämmung ist im Altbau fast immer die wirksamste Maßnahme an der Wand – aber nicht jede Fassade verträgt sie. Entscheidend sind die Art der Fassade, eine trockene Wand und die Anschlüsse an Fenster, Dach und Sockel. Der Planer auf dieser Seite rechnet Ihr Haus mit Aufmaß und Leistungsverzeichnis durch.

Kosten mit Gerüst
150–250 € je m²
Pflicht nach GEG
U ≤ 0,24 bei neuem Putz
Förderung
15 %, U ≤ 0,20
Stand
09/2026

Die kurze Antwort

Sinnvoll ist eine Fassadendämmung, wenn drei Dinge zusammenkommen:

VoraussetzungWarum
Die Fassade darf und verträgt esStuck, Sichtfachwerk, Klinker und Denkmalschutz schließen eine Außendämmung oft aus – dann bleibt die Innendämmung
Die Wand ist trockenFeuchte im Sockel oder Schlagregen hinter der Dämmung einzuschließen, ist der teuerste Fehler
Fenster, Dach und Sockel sind mitgeplantDie Dämmung macht die Wand 15 bis 20 cm dicker – Fensterbänke, Laibungen und Dachüberstand müssen mitwachsen

Der richtige Zeitpunkt ist, wenn ohnehin ein Gerüst steht oder der Putz erneuert werden muss. Und die Entscheidung gehört vor den Fenstertausch: Wer zuerst neue Fenster setzt, hat sie nach der Dämmung in der falschen Ebene – siehe Laibung.

Welche Dämmung verträgt Ihre Fassade?

Im Altbau ist die Frage nicht, welcher Dämmstoff am besten dämmt, sondern was die vorhandene Wand zulässt:

FassadeTypischGeeignetWorauf achten
Glatter Putz auf VollziegelGründerzeit-Hofseiten, ZwischenkriegszeitWDVS mit Mineralwolle oder Holzfaser, vorgehängte FassadeFeuchte im Sockel vorher klären; diffusionsoffene Systeme bevorzugen
Putz auf Hohlblock, Bims oder Schlackestein1950er-Jahrejedes WDVS, vorgehängte FassadeDübel auf den Untergrund abstimmen – Auszugsversuche vor Ort
Gegliederte StuckfassadeGründerzeit, Straßenseitekeine AußendämmungInnendämmung; oft Denkmalschutz oder Erhaltungssatzung
Einschaliges Klinker– oder Ziegelsichtmauerwerk1920er- bis 1950er-JahreWDVS mit Klinkerriemchen, sonst InnendämmungErscheinungsbild ändert sich; Fugen und Schlagregen prüfen
Zweischaliges Mauerwerk mit Luftschicht1950er- bis 1970er-Jahre, NorddeutschlandKerndämmungdie günstigste Lösung, aber nur bei geeigneter Luftschicht
Sichtbares Fachwerkalle Epochenkeine AußendämmungInnendämmung mit Holzfaser und Lehmputz
Verputztes oder verkleidetes Fachwerkalle EpochenHolzfaser-WDVS oder vorgehängte Fassadenur diffusionsoffen und mit Fachplanung
Naturstein, Sandstein, Bruchsteinvor 1900, Sockel und Nebengebäudemeist InnendämmungSalze und Feuchte – siehe Salzausblühungen
Bekleidung aus Faserzement oder Kunstschiefer1960er- bis 1980er-Jahreneue vorgehängte Fassade oder WDVSPlatten vor 1993 auf Asbest prüfen; Rückbau nur durch Fachbetriebe
Waschbeton- und Betonfertigteile1960er- und 1970er-JahreWDVS, vorgehängte Fassadedauerelastische Fugen auf PCB prüfen
Typische Zuordnung; im Einzelfall entscheiden Zustand, Denkmalschutz und Bebauungsplan.

Die Systeme im Vergleich

SystemDämmstärke für GEG / FörderungKosten mit Gerüst und AnschlüssenBrandverhaltenStärken und Schwächen
WDVS mit Polystyrol (EPS)etwa 12 / 15 cm150–250 € je m²brennbar, Brandriegel nötiggünstig und bewährt; Algen auf Nordseiten, schwer zu recyceln
WDVS mit Mineralwolleetwa 12 / 15 cm180–280 € je m²nicht brennbarguter Brand- und Schallschutz; schwerer und teurer
WDVS mit Holzfaseretwa 14 / 17 cm200–300 € je m²normal entflammbardiffusionsoffen, guter Hitzeschutz; dicker und teurer
Vorgehängte hinterlüftete Fassadeetwa 12 / 15 cm280–450 € je m²je nach Bekleidunglanglebig, frei gestaltbar, trocknet gut; die teuerste Lösung
KerndämmungHohlraum vollständig füllen15–35 € je m²je nach Granulatsehr günstig und ohne Gerüst; nur bei zweischaligem Mauerwerk
Innendämmungmeist geringer, mit Nachweis110–180 € je m² plus Innenarbeitenje nach Materialerhält die Fassade; Wärmebrücken und Feuchte brauchen Planung
Dämmstärken für eine typische ungedämmte Altbauwand mit einem U-Wert um 1,4 und Dämmstoffen mit λ = 0,035 beziehungsweise 0,040 W/(m·K). Das Gebäudeenergiegesetz verlangt bei neuem Außenputz höchstens 0,24, die Förderung höchstens 0,20 W/(m²·K). Kosten Stand 09/2026.

Was Ihre Fassade kostet – mit Aufmaß und Leistungsverzeichnis

Quadratmeterpreise im Internet sagen wenig, weil sie meist nur die Dämmung selbst meinen. Ein Angebot besteht aus zehn und mehr Positionen: Gerüst, Untergrund, Laibungen, Fensterbänke, Sockel, Brandriegel, Anbauteile. Der Planer ermittelt aus den Maßen Ihres Hauses die Mengen, setzt Marktpreise ein und erstellt ein Leistungsverzeichnis, mit dem Sie Angebote nebeneinanderlegen können.

Warum im Angebot mehr Fläche steht, als Ihre Wand hat

Fassadenarbeiten werden in der Regel nach VOB abgerechnet, Wärmedämmverbundsysteme nach DIN 18345. Öffnungen bis 2,5 m² werden dabei übermessen – ein normales Fenster zählt zur Fläche, als wäre es Wand. Die Laibungen werden trotzdem zusätzlich nach laufenden Metern berechnet. Das ist kein Trick, sondern eine Rechenregel, weil der Aufwand an den Fenstern höher ist als in der Fläche. Wichtig ist nur, dass Sie Angebote mit derselben Regel vergleichen.

Annahme im PlanerWert
Fenstergrößenklein 0,9 × 1,2 m, mittel 1,2 × 1,4 m, groß 1,5 × 1,8 m; Haustür 1,1 × 2,2 m, Terrassentür 1,8 × 2,2 m
GerüstflächeWandlänge plus 1 m je Hausecke, Höhe bis 1 m über der Traufe
Brandriegel bei Polystyrolumlaufend am Sockel, oberhalb des Erdgeschosses, ab vier Geschossen zusätzlich weiter oben und am oberen Abschluss
PreiseMarktspannen 09/2026 ohne regionale Unterschiede; Reserve von 10 bis 15 % für den Bestand separat
Förderung15 % Zuschuss auf höchstens 30.000 € je Wohneinheit und Jahr; mit Sanierungsfahrplan bis 60.000 € und 5 % zusätzlich auf den Teil über 30.000 €
Der Planer ersetzt kein Aufmaß vor Ort. Er zeigt, welche Positionen in ein vollständiges Angebot gehören und in welcher Größenordnung sie liegen. Alle Einzelpreise unter Kosten für Fassade und Dämmung.

Aus unserem eigenen Altbau: eine Fassadendämmung von 2009

Altbau-Ausbau.de ist aus einem eigenen Umbau entstanden – einem Altbau-Mehrfamilienhaus, das wir ab 2009 saniert und im Baustellentagebuch dokumentiert haben. An der Fassade zeigt sich, wie die Theorie auf der Baustelle aussieht.

SchrittWas wir gemacht habenWas heute zusätzlich gilt
Fensteröffnungen angleicheneine Laibung im Obergeschoss um rund 20 cm schmaler gemauert, damit die Fenster ein einheitliches Bild ergebensolche Arbeiten gehören vor die Dämmung
Gerüstrund 1.000 m² Gerüst mit Dachfang, weil Dach und Fassade in einem Zug erneuert wurdenwer Dach und Fassade in einer Standzeit erledigt, bezahlt das Gerüst nur einmal
Dämmstoff160 Pakete Polystyrolplatten mit 10 cm und Wärmeleitstufe 035, für die beiden Giebelwände10 cm reichen heute nicht mehr: Gesetz und Förderung verlangen bei einer typischen Altbauwand etwa 12 bis 15 cm
Kleben und DübelnPlatten auf die gereinigte Giebelwand geklebt und anschließend gedübeltDübel und Brandriegel nach der Zulassung des Systems ausführen und dokumentieren lassen
Ecken und LaibungenHausecken und Fensterlaibungen vor der Fläche mit Profilen und Diagonalarmierung versehenLaibungen zusätzlich dämmen, sonst bleibt dort eine Wärmebrücke
FlächenarmierungGewebe in zwei Tagen in die Armierungsmasse eingebettet und eben abgezogenUnebenheiten in dieser Schicht zeichnen sich später im Oberputz ab
AbrüstenDachkasten gestrichen, bevor die oberste Gerüstlage fiel; Löcher der Gerüstanker sauber verschlossenAnschlüsse am Dach vor dem Abrüsten gemeinsam abnehmen – danach kommt man nicht mehr hin

Warum nur die Giebel? Die Traufwände des Hauses sind 62,5 cm dick und verlieren deutlich weniger Wärme als die schlankeren Giebelwände. Dort anzufangen, wo die Wand am dünnsten ist, bringt die meiste Wirkung je Euro.

Die Anschlüsse entscheiden

Ein Wärmedämmverbundsystem scheitert selten in der Fläche, sondern an den Rändern. Diese Punkte gehören ins Angebot – mit Detailzeichnung oder zumindest einer klaren Beschreibung:

AnschlussWas passieren mussIm Lexikon
Fensterbänkeneue Außenfensterbänke mit Gefälle, Tropfkante und Endkappen, die vor die fertige Fassade ragenFensterbank
Laibungen2 bis 4 cm Dämmung, Anschluss an den Fensterrahmen mit DichtbandLaibung
Rollladenkästendämmen und abdichten, sonst bleibt über jedem Fenster eine WärmebrückeRollladenkasten
Dachüberstandmuss die dickere Wand noch schützen, sonst Traufe und Ortgang verlängernGiebel und Ortgang
Sockelfeuchteunempfindliche Dämmplatten, Abdichtung bis ins Erdreich, SpritzwasserschutzPerimeterdämmung
Brandriegelbei Polystyrol umlaufende Streifen aus Mineralwolle nach ZulassungBrandschutz
Fallrohre und AnbauteileHalter versetzen; Leuchten, Markisen, Briefkasten und Klingel auf Montageelementen neu setzenFallrohr
Balkone und Vordächerauskragende Platten sind Wärmebrücken, die sich nachträglich nur begrenzt beheben lassenBalkon
Gas- und StromanschlüsseHausanschlüsse und Zähler an der Fassade vorher mit dem Versorger klärenZählerschrank

Grenzbebauung: wenn die Dämmung über die Grundstücksgrenze ragt

Bei Reihenhäusern, Grenzbebauung und schmalen Durchgängen landet die Dämmung schnell auf dem Nachbargrundstück. Viele Länder haben dafür eigene Regeln in ihre Nachbarrechtsgesetze aufgenommen, etwa Baden-Württemberg (§ 7c NRG), Bayern (Art. 46a AGBGB), Berlin (§ 16a NachbG Bln), Nordrhein-Westfalen (§ 23a NachbG NRW) und Thüringen (§ 14a ThürNRG). Danach muss der Nachbar einen Überbau durch eine nachträgliche Außendämmung unter Bedingungen dulden.

Typische BedingungBedeutung
nur bei bestehenden Gebäudenbei Neubauten muss die Dämmung auf dem eigenen Grundstück liegen
begrenzte Dickehäufig bis 25 cm Überbau
keine gleichwertige Alternativeeine vergleichbare Dämmung auf andere Weise, etwa von innen, ist mit vertretbarem Aufwand nicht möglich
geringe Beeinträchtigungdie Nutzung des Nachbargrundstücks wird nicht oder nur geringfügig eingeschränkt; Berlin verlangt diese Voraussetzung nicht
Anzeige und Ausgleichje nach Land sind eine vorherige Ankündigung und ein Ausgleich für den Nachbarn vorgesehen

Der Bundesgerichtshof hat die Regeln in Nordrhein-Westfalen (Urteil vom 12. November 2021, V ZR 115/20) und Berlin (Urteil vom 1. Juli 2022, V ZR 23/21) als verfassungsgemäß bestätigt. Welche Bedingungen genau gelten, steht im Nachbarrechtsgesetz Ihres Landes – nicht jedes Land hat eine solche Regel. Sprechen Sie den Nachbarn früh an; für das Gerüst brauchen Sie sein Grundstück oft ohnehin.

Gesetz und Förderung

GebäudeenergiegesetzFörderung, BEG Einzelmaßnahmen
Wannwenn mehr als 10 % der Außenwandfläche des Gebäudes erneuert werden, etwa beim neuen Außenputzfreiwillig; Antrag vor Vertragsabschluss
AnforderungU-Wert höchstens 0,24 W/(m²·K)U-Wert höchstens 0,20 W/(m²·K)
Ausnahmen und BedingungenBaudenkmale, Unwirtschaftlichkeit; bei begrenztem Platz die höchstmögliche Dämmdicketechnische Mindestanforderungen, Energie-Effizienz-Experte
Zuschuss15 %; förderfähig bis 30.000 € je Wohneinheit und Jahr, mit Sanierungsfahrplan bis 60.000 € und 5 % Bonus auf den Teil über 30.000 €

Einzelheiten unter Förderung Gebäudehülle. Planung und Baubegleitung durch einen Energie-Effizienz-Experten sind für den Zuschuss vorgeschrieben und werden selbst zu 50 % gefördert – siehe Energieberatung.

Typische Schäden – und wie man sie vermeidet

SchadenUrsacheVorbeugung
Grüne und dunkle Streifender dünne Putz auf der Dämmung kühlt nachts ab und bleibt lange feucht – siehe FungizidDachüberstand, dickere mineralische Putze, Abstand zu dichtem Bewuchs
Löcher von SpechtenSpechte hacken in hohl klingende Dämmfassadendickere Putzsysteme, Schäden sofort schließen
Risse im PutzSpannungen an Ecken, Öffnungen und PlattenstößenDiagonalarmierung, richtig eingebettetes Gewebe
Nasse Dämmung am SockelSpritzwasser und fehlende AbdichtungSockelplatten, Abdichtung, Kiesstreifen am Haus
Feuchte Wand hinter der Dämmungaufsteigende Feuchte, die vorher nicht behoben wurdeUrsache klären – siehe Feuchtigkeit im Mauerwerk
Abgelöste Plattenungeeigneter Untergrund, zu wenig Kleber oder DübelUntergrund prüfen, Dübelauszugsversuche, Randwulst-Punkt-Verklebung

Wann Sie die Fassade besser nicht dämmen

Eine Außendämmung ist nicht immer die richtige Wahl. Zurückhaltung ist angebracht, wenn

  • die Straßenfassade Stuck, Gesimse oder Sichtfachwerk trägt – dann ist die Innendämmung der Weg,
  • die Wand feucht ist und die Ursache nicht behoben wurde,
  • intaktes einschaliges Klinkermauerwerk erhalten bleiben soll,
  • in wenigen Jahren ein Anbau oder Umbau an derselben Wand geplant ist,
  • die Dämmung aufs Nachbargrundstück ragen würde und Ihr Land keine Duldungspflicht kennt.

Günstigere Maßnahmen mit großer Wirkung sind dann oft die oberste Geschossdecke, die Kellerdecke und die Rollladenkästen – siehe Was Dämmen kostet.

Fragen an den Fachbetrieb

FrageWoran Sie ein gutes Angebot erkennen
Wie wird abgerechnet?nach VOB mit Übermessung bis 2,5 m², Laibungen als eigene Position
Welches System mit welcher Zulassung?Hersteller, Systembezeichnung und Dämmstärke stehen im Angebot – keine Mischung von Einzelprodukten
Welchen U-Wert erreicht die Wand danach?eine Zahl, die zur Förderanforderung von 0,20 passt
Wie werden Fensterbänke, Laibungen und Rollladenkästen ausgeführt?eigene Positionen mit Material und Maßen
Was passiert am Sockel und am Dach?Sockeldämmung, Abdichtung und gegebenenfalls die Verlängerung des Dachüberstands sind enthalten
Wie wurde der Untergrund geprüft?Klopfprobe, Haftzugprüfung oder Dübelauszugsversuche vor Ort
Wer kümmert sich um Gerüst und Anbauteile?Gerüst mit Standzeit, Fallrohre, Leuchten und Markisen sind eingeplant
Wer stellt den Förderantrag?der Energie-Effizienz-Experte vor Vertragsabschluss; Vertrag mit aufschiebender Bedingung

Über unsere Anfrage erhalten Sie Angebote von Fassadenbetrieben, die Bestandsgebäude kennen. Nehmen Sie das Leistungsverzeichnis aus dem Planer zum Ortstermin mit.

Häufige Fragen

Wie dick sollte die Dämmung im Altbau sein?

Für die Förderung braucht eine typische ungedämmte Altbauwand mit einem Dämmstoff der Wärmeleitstufe 035 etwa 15 cm, mit Holzfaser etwa 17 cm. Wie viel Ihre Wand genau braucht, hängt vom vorhandenen Mauerwerk ab.

Wird es innen nach der Fassadendämmung wärmer?

Ja. Die Innenseite der Außenwand ist danach deutlich wärmer. Der Raum fühlt sich bei gleicher Lufttemperatur behaglicher an, und die Gefahr von Schimmel in den Außenwandecken sinkt – siehe Taupunkt.

Muss ich nach der Fassadendämmung mehr lüften?

Die Dämmung der Wand macht das Haus kaum dichter. Dichter werden Häuser vor allem durch neue Fenster – ab einem Drittel neuer Fenster ist ein Lüftungskonzept vorgesehen, siehe Lüftungsanlage.

Kann ich die Fassade selbst dämmen?

Handwerklich Geübte können Teile übernehmen, etwa Vorarbeiten oder den Abbau von Anbauteilen. Das System selbst sollte ein Fachbetrieb ausführen: Zulassung, Brandriegel und Anschlüsse entscheiden über Haltbarkeit und Förderung. Mehr unter Eigenleistung.

Wie lange hält ein Wärmedämmverbundsystem?

Bei guter Ausführung und Pflege mehrere Jahrzehnte. Der Oberputz braucht wie jede Fassade in Abständen einen neuen Anstrich; Risse und Spechtlöcher sollten früh geschlossen werden.

Quellen: Gebäudeenergiegesetz, Anlage 7; Richtlinie BEG Einzelmaßnahmen mit technischen Mindestanforderungen, Stand 09/2026; VOB/C ATV DIN 18345 für die Abrechnung; Nachbarrechtsgesetze der Länder; BGH, Urteile V ZR 115/20 und V ZR 23/21. Kosten sind Marktspannen, keine Festpreise. Rechtliche Angaben ersetzen keine Beratung im Einzelfall.

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